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Licht, Kunst und Magie im Rhododendron-Park

Eine fantastische Inszenierung mit Licht und Kunst lädt in den Rhododendron-Park ein: verbringen Sie zauberhafte Stunden im Park. Spektakuläre Illuminationen und fantastische Objekte gestalten eine unvergessliche und einzigartige Veranstaltung in Bremen.

Durch fantastische Licht-Installationen in den unterschiedlichsten Farben werden Baumkronen und knorrige Rhododendron-Stämme zum Leuchten gebracht. Dazu gesellen sich speziell angefertigte Skulpturen und Wasserspiele, die einmalig in Szene gesetzt werden.

Quelle: Rhododendron-Park

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Stintsaison 2024

1 Kg frische Stimmte auf einem weißen Porzellanteller

Von Januar bis Mitte März wandern die Stinte die Weser hinauf. Typisch für den Stift ist sein Geruch nach frischen Gurken. Früher waren Stinte ein Arme-Leute-Essen, heute sind sie eine Spezialität, die ihren Preis hat.

Die frischen Stinte werden ausgenommen, gesalzen und gepfeffert dann in Roggenschrot gewälzt und in heißem Öl ausgebraten. Die Gräten sind so fein, dass sie mitgegessen werden können.

Typisch bremische Gerichte

Bremer Küche – Wikipedia

Fotoalbum Bremer Brauchtum

„Wohnen in Nachbarschaften“ stärkt soziale Strukturen in den Quartieren

Auf Grundlage des aktuellen Monitorings „Soziale Stadt – Statistisches Quartier“ wird die Förderung durch WiN-Mittel im Bremen-Norder Quartier Marßeler Feld von 75.000 Euro auf 150.000 Euro aufgestockt. Im Gegenzug wird sie in Huckelriede wegen einer positiven Entwicklung und dem Auslaufen der Städtebauförderung auf eine Restförderung zurückgefahren. Das hat die Deputation für Soziales, Jugend und Integration am 8. Februar 2024 beschlossen. 

Auf der Ebene unterhalb der Ortsteile hat das Monitoring 263 statistische Quartiere zur Auswertung herangezogen. Davon hatten auf der Grundlage von vier soziodemografischen Daten 23 einen sehr niedrigen Status, 19 einen niedrigen, 141 einen mittleren und 80 einen hohen Status.

In Huckelriede jedoch weisen alle statistischen Quartiere seit längerem einen mittleren Status auf. Weil in diesem Jahr auch die Mittel der Städtebauförderung auslaufen, wird die Fördersumme langsam abgeschmolzen – von derzeit noch 75.000 Euro auf die Hälfte im Jahr 2025, sie läuft zum Jahresende dann gänzlich aus. Das Quartierszentrum Huckelriede wird anschließend aus dem Landesprogramm „Lebendige Quartiere“ finanziert, um die bestehende soziale Infrastruktur dauerhaft abzusichern.

Quelle: Senatspressestelle

Mehr Geld für die Jugendarbeit in Aussicht gestellt

 Unter engen finanziellen Rahmenbedingungen ist es im Sozialressort gelungen, wichtige politische Schwerpunktsetzungen finanziell abzusichern. Einen entsprechenden Haushaltsentwurf hat Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling am Donnerstag, 8. Februar 2024 in der Deputation für Soziales, Jugend und Integration vorgelegt. Darunter sind unter anderem Ausgabensteigerungen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit mit einem konsumtiven Gesamtetat von bislang rund 10,1 Millionen Euro hat damit jährlich 719.000 Euro zusätzlich zur Verfügung.

Neben den regulären Haushaltsmitteln kann die Sozialsenatorin rund 32 Millionen Euro in den beiden Haushaltsjahren zusammen einplanen. Das ist der Anteil des Sozialressorts an den sogenannten Prio-Mitteln, die sich für alle Senatsressorts zusammen im Doppelhaushalt auf insgesamt 178,7 Millionen Euro belaufen

„Aus den Prio-Mitteln können wir zum Beispiel Kostensteigerungen in der Kinder- und Jugendarbeit abfedern“, sagte Senatorin Dr. Schilling.

Quelle: Senatspressestelle

Bebauungsplan für das Hachez-Quartier

Das ehemalige Hachez-Gelände in Bremen wird zu einem vielseitigen Stadtquartier entwickelt. Unter dem Leitbild der Produktiven Stadt soll eine Mischung aus Gewerbe, Wohnraum, öffentlichen Einrichtungen und kulturellen Angeboten entstehen. Hierzu schafft die Stadt Bremen mit dem Bebauungsplan 2523 die Voraussetzungen. Den hat der Senat in seiner Sitzung am 30. Januar 2024 beschlossen.

Der städtebauliche Entwurf des Architekturbüros Cobe aus Kopenhagen sieht eine Blockrandbebauung mit zwei Innenhöfen vor. Dabei werden historische Gebäude der ehemaligen Schokoladenfabrik als identitätsstiftende Elemente in die neue Struktur integriert. Durch Passagen und Durchgänge wird eine harmonische Verbindung zwischen dem Quartier und seiner Umgebung geschaffen.

Das Herzstück des neuen Quartiers werden etwa 155 Wohnungen sein, wovon 30 Prozent öffentlich gefördert werden sollen. Zusätzlich sollen hybride Nutzungen wie Co-Working-Space oder Wohn- und Tagespflegeangebote für Seniorinnen und Senioren ermöglicht werden. Gewerbliche, soziale und kulturelle Nutzungen sollen ebenfalls ihren Platz im Hachez-Quartier finden. Weitere geplante Einrichtungen umfassen eine Kindertagesstätte, einen Lebensmittel-Supermarkt, das Ortsamt Neustadt/Woltmershausen, soziale Einrichtungen sowie neue Räume für die Oberschule am Leibnizplatz.

Quelle: Senatspressestelle

Baustart für die ersten Mehrfamilienhäuser der „Seehöfe“

Die zertifizierte Klimaschutzsiedlung in Huckelriede nimmt Formen an: Zwischen Werdersee, Roland-Klinik, Huckelrieder Friedhof und der Scharnhorst-Kaserne feierten heute (30. Janaur 2024) die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, und Gewoba-Vorstand Dr. Christian Jaeger den Auftakt der Hochbauarbeiten in den „Seehöfen“. In den kommenden Jahren werden vor Ort die ersten vier Mehr-Parteienhäuser mit 137 Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen und vier Gewerbeflächen entstehen. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen.

Bremens Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, lobt das Bauvorhaben: „Die Seehöfe sind ein Musterbeispiel für die moderne Quartiersentwicklung. Hier entsteht ein attraktives neues Quartier, das Wohnen und Arbeiten an einem Ort vereint, ein soziales Miteinander ermöglicht und eine hohe Lebensqualität für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner bietet.“

Mix aus Wohnen, Gewerbe und Orten der Begegnung

Neben bezahlbarem Wohnraum realisiert die Gewoba in den Seehöfen auch vier Gewerbeflächen und zwei Pflege-Wohngemeinschaften. In die Räume ziehen nach Fertigstellung soziale Einrichtungen und Nahversorgungsangebote wie der Martinsclub und ein Kiosk ein. Auch für das nachbarschaftliche Miteinander wird gesorgt: Begrünte Wohnhöfe werden mit Außenmöblierung aufgewertet. Das Gemeinschaftshaus „Laube“, ein multifunktionaler Holzbau-Pavillon, lädt zusätzlich zur Begegnung und zu gemeinsamen Aktivitäten ein.

Gewoba-Aufsichtsratsvorsitzende und Senatorin Ünsal betont: „Auch bei diesem Projekt der Gewoba steht der gesamtgesellschaftliche Gedanke im Vordergrund. Die Entwicklung unserer Quartiere ist mir eine Herzensangelegenheit. Bremen soll das Land der Quartiere werden und diesem Ziel kommen wir auch hier ein Stück näher.“

Quelle: Senatspressestelle Foto: Karsten Klama

Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 1945 befreiten die Soldaten der Roten Armee die wenigen Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Seit 1996 ist dieser Tag bundesweit ein Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Senat der Freien Hansestadt Bremen organisiert – gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung – jährlich in Bremen die zentrale Gedenkveranstaltung. In diesem Jahr fand diese Veranstaltung am Donnerstag, 25. Januar 2024, in der Oberen Halle des Bremer Rathauses statt.

Gedachten der Opfer des Nationalsozialismus (von links): Bürgermeister Andreas Bovenschulte, Marina Chernivsky (Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung) und der Leiter der Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Thomas Köcher.

Zum Ende der Veranstaltung verlasen Schülerinnen und Schüler der der Oberschule am Leibnizplatz die Namen der Opfer der Medizinverbrechen in Bremen.

Quelle: Senatspressestelle

Jahresrückblick 2023

Das war das Jahr 2023 – Ein Monatsrückblick in Bildern

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