Waffen- und Messerverbot am Hauptbahnhof und im ÖPNV wird ausgeweitet

Der Senat hat heute (Dienstag, 3. Februar 2026) beschlossen, das Verbot von Waffen und Messern in Bremen deutlich auszuweiten. Ziel der neuen Regelungen ist es, die Sicherheit am Hauptbahnhof und im öffentlichen Personennahverkehr spürbar zu verbessern.

Ganztägiges Verbot im Bahnhofsgebäude

Neu einbezogen werden das Bahnhofsgebäude selbst, der Willy-Brandt-Platz sowie die Bereiche Richtweg und Contrescarpe. Im Bahnhofsgebäude gilt das Verbot künftig ganztägig.

Waffen- und Messerverbot erstmals im gesamten ÖPNV

Erstmals gilt das Waffen- und Messerverbot auch landesweit im öffentlichen Personennahverkehr – und zwar rund um die Uhr in allen Bussen, Bahnen, Straßenbahnen sowie an Haltestellen und Bahnsteigen. Taxen sind von der Regelung nicht erfasst. 
Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 10.000 Euro. Verbotenerweise geführte Waffen und Messer können eingezogen werden.

Quelle: Senatspressestelle

Großes Interesse am Dialog „Parken in Quartieren“

Bürgerinnen und Bürger aus der Neustadt diskutieren mit Verwaltung über Maßnahmen

Rund 350 Bürgerinnen und Bürger nahmen am 14. Januar 2026 an der Dialogveranstaltung „Parken in Quartieren“ des Verkehrsressorts in der Bremer Shakespeare Company teil, die sich dem Pilotprojekt in der Neustadt widmete. Das große Interesse zeigte deutlich: Die Neuordnung des Parkens in Bremen bewegt viele Menschen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der offene und ausführliche Austausch über Lösungen und Perspektiven für ein zukunftsfähiges und stadtteilgerechtes Parkraummanagement in Bremen. 

Auch Özlem Ünsal, Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends: „Die Veranstaltung hat gezeigt, dass die Menschen sich aktiv an der Gestaltung ihres Wohnumfelds beteiligen möchten. Das konstruktive Miteinander und die vielen konkreten Vorschläge aus den Quartieren sind eine wichtige Grundlage für die weitere Arbeit und den gemeinsamen Austausch zwischen den Anwohnenden und der Verwaltung“.

Quelle: Senatspressestelle

Combi schließt im Dezember 2025

Combi schließt und noch weiß niemand, wie es weitergehen wird. Kommt ein neuer Supermarkt? Bleibt das Gebäude erst einmal leer? oder Wird das Gebäude abgerissen?

Die SPD im Beirat Neustadt hat dazu einen Beschluss für die Beiratssitzung am 4. Dezember 2025 vorbereitet, in dem der Erhalt der wohnortnahen Versorgung an dieser Stelle gefordert wird.

Foto: Jens Oppermann

Tag der Demokratie: 101-jährige Namensgeberin der Inge Katz Schule gratuliert

Die Inge Katz Schule veranstaltet am 13. November 2025 einen Tag der Demokratie. Die Berufsbildende Schule für Sozialpädagogik und Hauswirtschaft hat dafür mehr als 50, hauptsächlich externe, Workshops für die mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler vorbereitet. Einer der Höhepunkt wird das Grußwort der Namensgeberin der Schule sein, das als Video gezeigt wird: Inge Berger (geborene Katz) ist Überlebende des Holocausts und mittlerweile 101 Jahre alt. Heute lebt sie in New York.

Foto: Inge-Katz-Schule

Kinder- und Bildungssenator Mark Rackles freut sich über das Engagement der Schule: „Demokratie lebt davon, dass wir sie gemeinsam gestalten – im Großen wie im Kleinen. Ich finde es großartig, dass sich die Schülerinnen und Schüler heute so vielfältig mit diesem Thema auseinandersetzen. Wer Demokratie erlebt, versteht ihren Wert – und trägt sie weiter in den Alltag.“ 

Quelle: Senatspressestelle

Kaisen-Campus übergeben

Von der Einschulung bis zur Oberschule: Der Kaisen Campus in Huckelriede als altersübergreifender Lernort ist ein Vierteljahr früher als geplant fertiggestellt worden. Am 10. Oktober 2025 erfolgte im Beisein von Finanzsenator Björn Fecker die symbolische Schlüsselübergabe für das insgesamt knapp 62 Millionen Euro teure Bauprojekt an Claudia von Zmuda, Leiterin der Helene-Kaisen-Grundschule, und Oliver Seipke, Leiter der Wilhelm-Kaisen-Oberschule.
Neben dem Neubau der dreizügigen Ganztagsgrundschule für rund 300 Kinder wurde auf dem Campus-Areal an der Valckenburghstraße ein Gemeinschaftshaus mit Kochküche und Mensa realisiert, das künftig auch als Veranstaltungsort für den Stadtteil dient. Außerdem wurde die bestehende Oberschule am Standort erweitert, als teilgebundene Ganztagsschule ist sie künftig sechs- statt vierzügig. Nicht zuletzt rundet der Neubau einer Zweifeld-Turnhalle als Ersatz für die alte Sporthalle das Ensemble ab. Die Freifläche zwischen den Neu- und Bestandsbauten bildet den gemeinsamen Campus, die Sport- und Aufenthaltsangebote können am Nachmittag auch außerhalb der Schulzeiten genutzt werden.

Bildungssenator Mark Rackles: „Mit dem Kaisen Campus reagieren wir auf die gestiegenen Kinderzahlen in Bremen. Der Campus bietet moderne Lernräume, Mensa und eine Sporthalle für mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler und wird damit zu einem wichtigen Ort der Begegnung im Quartier. Besonders gelungen finde ich dabei, dass die geschützten Freiflächen über die Schulzeit hinaus genutzt werden können. Genau solche Schulen brauchen wir in Bremen.“

Quelle: Senatspressestelle

Informationsveranstaltung zur Erreichbarkeit des Bremer Ostens und Südens

Über 250 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Beschäftigtenvertreterinnen und -vertreter, Anrainerkommunen und Ortsbeiräte folgten am Mittwoch (2. Juli 2025) der Einladung der Handelskammer Bremen, der Arbeitnehmerkammer Bremen, der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung sowie der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation zu einer Informationsveranstaltung ins Atlantic Hotel Galopprennbahn, die sich der zukünftigen Erreichbarkeit der Wirtschaftsstandorte im Bremer Osten widmete. Die Veranstaltung wurde von Verkehrssenatorin Özlem Ünsal und Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt eröffnet.

Die anstehenden Sanierungsarbeiten an der A1-Weserstrombrücke, die ab August 2025 zu einer Reduzierung der Fahrstreifen führen, erhöhen den Handlungsdruck, alternative und leistungsfähige Verkehrsangebote zu schaffen. Ziel ist es, die Erreichbarkeit der Gewerbegebiete auch während der Bauphase sicherzustellen und langfristig zu stärken.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung informierten Fachleute der Deges sowie der Bremer Straßenbahn AG und des Mobilitätsnetzwerks über die geplanten Maßnahmen und standen den Teilnehmenden für Fragen und Anregungen zur Verfügung. 

Wohnen in der „umgedrehten Kommode“

Der ausgediente Wasserturm ist eines der Wahrzeichen Bremens und kaum zu übersehen. Die Eigentümer  wollen in das Denkmal 28 Eigentumswohnungen einbauen. Im Erdgeschoss soll eine Gastronomie einziehen. Zielsetzung der Bauherren ist es, noch vor dem Sommer den Bauantrag einzureichen. Beginnen könnte der Umbau dann vermutlich im kommenden Jahr.

Präsentation der Bauplanung im Stadtteilbeirat Neustadt am 27. Februar 2025

Fotogalerie „Blick von der „umgedrehten Kommode“

Nützliche Tipps für Seniorinnen und Senioren

Vom Angebot der Sozialzentren über Informationen zu präventiven Hausbesuchen und Weiterbildungsangeboten für Senioren bis hin zum Wohnstättenverzeichnis: Der Ratgeber „Älter werden in Bremen“ bietet auf rund 140 Seiten einen Überblick über viele Themen, die für ältere Bremerinnen und Bremer wichtig sind. Die Ausgabe 2025/2026 mit elf Kapiteln unter anderem zu Bildung, Hobby und Reisen, Ernährung und Gesundheit, Finanzen, Vorsorge und Leistungen bei Pflegebedürftigkeit ist gerade erschienen.

Ratgeber „Älter werden in Bremen“ zum Download

Jahresauftakt der SPD Neustadt

Der SPD Ortsverein Neustadt lud zusammen mit dem Ortsverein Kattenturm/Kattenesch zum gemeinsamen Jahresauftakt 2025 mit Jubilarehrung ins ROTHEO am Niedersachsendamm ein. Unsere Bundestagsabgeordnete Sarah Ryglewski nahm die Ehrungen vor und berichtete uns von ihrer Tätigkeit in Berlin. Gemeinsam gehen wir jetzt in den Bundestagswahlkampf und hoffen, dass die SPD in den nächsten Wochen in der Wählergunst zulegen kann.

Foto: Jens Oppermann

Jugendförderung ab dem Jahr 2025

Stadtteilbezogene Offene Jugendarbeit

Für die Stadt Bremen ist eine Mittelkürzung in Höhe von 331.759,52 € vorgesehen. In der Modellrechnung für das Jahr 2025 im Bedarfsermittlungsverfahren ab 2025 sind für die Neustadt Kürzungen von  293.948,97 € vorgesehen. Die Neustadt trägt damit fast den gesamten Kürzungsanteil für die Stadt Bremen, die vorgesehene Umverteilung und Kürzung geht einseitig zu Lasten der Neustadt. Das Sozialzentrum Süd hat diese Problematik für die Förderung der Jugendangebote noch nicht im Controlling Ausschuss thematisiert. Diese Kürzungen bedeutet das Aus für zwei Einrichtungen bzw. für Angebote in diesem Umfang

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