Der 5. Bremer Buchhandlungspreis geht an die Buchhandlung Buntentor

Zum Auftakt des Festivals „Bremen liest“, das sich in diesem Jahr über 20 Veranstaltungsorte erstreckt, wurde zum fünften Mal der Bremer Buchhandlungspreis vergeben. Am 2. September 2025 überreichte Bürgermeister und Kultursenator Andreas Bovenschulte der erfolgreichen Buchhandlung Buntentor im Kaminsaal des Bremer Rathauses den ersten Preis.

Den mit 3.000 Euro dotierten Hauptpreis erhält in diesem Jahr Sven Odens, Inhaber der Buchhandlung Buntentor in der Bremer Neustadt. Odens bietet zusammen mit seinem Team seit fast zehn Jahren ein anspruchsvolles und wohl ausgewähltes Sortiment in der Bremer Neustadt an. Als weitere Auszeichnungskriterien hob die Jury die besondere Ladengestaltung, ihre Verankerung im Stadtteil sowie den Einsatz der Buchhandlung für die Leseförderung hervor: „Dieser Einsatz für das Buch in seinem Kiez ist beispielhaft.“
Quelle: Pressestelle des Senats

Belastungstests auf der Bürgermeister-Smidt-Brücke

Am Sonntag, 31. August 2025 wird das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) gemeinsam mit der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hochschule Bremen die angekündigten Belastungstests auf der Bürgermeister-Smidt-Brücke durchführen. Ziel ist die Wiederzulassung des Straßenbahnverkehrs auf dem Bauwerk. Es wird mit geringen verkehrlichen Belastungen geplant.

Quelle: Senatspressestelle

Arbeiten an der Wilhelm-Kaisen-Brücke starten 

Wie bereits Mitte Juli bekannt gegeben wurde, starten ab nächstem Montag (18. August 2025) die Arbeiten an der Weserquerung zwischen Domsheide und Franziuseck: Um die Wilhelm-Kaisen-Brücke zu verstärken, werden Spannglieder in den Hohlkästen des Bauwerks eingebracht, die an 16 neu herzustellenden, sogenannten Ankerblöcken fixiert werden. Diese Spannkonstruktionen ermöglichen das Anziehen der Spannglieder, so dass der Überbau vorgespannt wird und sich die Tragfähigkeit erhöht.

Quelle: Senatspressestelle

Kleine Weser: Sport auf dem Wasser wird wieder möglich

Die Sperrung des Werdersees und der Kleinen Weser außerhalb der offiziellen Badezone wegen der Wasserpest hat für eine Vielzahl von Wassersportlerinnen und –sportlern einen großen Einschnitt bedeutet. Die senatorischen Behörden für Umwelt, Klima und Wissenschaft sowie für Inneres und Sport haben nun Abhilfe geschaffen. Ein Teil der Kleinen Weser ist ab Donnerstag, 31. Juli 2025, für Wassersport mit Rettungsweste wieder erlaubt – Schwimmen bleibt weiterhin ausschließlich in der Badezone erlaubt.

Quelle: Senatspressestelle

„Quartierszentren sind Orte des Ankommens“ Sozialsenatorin Schilling würdigt Einrichtungen als unverzichtbar für Integration

„Quartierszentren sind Orte des Ankommens, Mitgestaltens und Miteinanders. Gerade für zugewanderte Menschen und Geflüchtete sind diese niedrigschwelligen Angebote unverzichtbar“, sagte Senatorin Schilling. „Sie bieten nicht nur Orientierung, sondern schaffen Begegnung und ermöglichen Teilhabe, mitten im Quartier, da wo die Menschen leben.“

Die Gespräche mit Mitarbeitenden und Nutzerinnen und Nutzern, die die Senatorin vor Ort führte, zeigten: Diese Einrichtungen seien häufig eine erste Anlaufstelle für Ratsuchende, sagte Schilling. „Sie helfen, die richtige Unterstützung zu finden, begleiten bei Alltagsfragen oder vermitteln weiter.“ Gleichzeitig seien Quartiers- und andere Treffs Orte, an denen sich Nachbarinnen und Nachbarn einbringen – sei es mit ehrenamtlicher Arbeit, im Kinderferienprogramm oder in Sprachcafés. Schilling: „Dass sich viele ehemalige Besucherinnen und Besucher heute selbst als Helferinnen und Helfer engagieren, freut mich.“ 

Quelle: Senatspressestelle

Informationsveranstaltung zur Erreichbarkeit des Bremer Ostens und Südens

Über 250 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Beschäftigtenvertreterinnen und -vertreter, Anrainerkommunen und Ortsbeiräte folgten am Mittwoch (2. Juli 2025) der Einladung der Handelskammer Bremen, der Arbeitnehmerkammer Bremen, der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung sowie der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation zu einer Informationsveranstaltung ins Atlantic Hotel Galopprennbahn, die sich der zukünftigen Erreichbarkeit der Wirtschaftsstandorte im Bremer Osten widmete. Die Veranstaltung wurde von Verkehrssenatorin Özlem Ünsal und Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt eröffnet.

Die anstehenden Sanierungsarbeiten an der A1-Weserstrombrücke, die ab August 2025 zu einer Reduzierung der Fahrstreifen führen, erhöhen den Handlungsdruck, alternative und leistungsfähige Verkehrsangebote zu schaffen. Ziel ist es, die Erreichbarkeit der Gewerbegebiete auch während der Bauphase sicherzustellen und langfristig zu stärken.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung informierten Fachleute der Deges sowie der Bremer Straßenbahn AG und des Mobilitätsnetzwerks über die geplanten Maßnahmen und standen den Teilnehmenden für Fragen und Anregungen zur Verfügung. 

Wasserpest im Werdersee

Derzeit ist in vielen Bereichen des Werdersees ein starker Bewuchs mit der sogenannten „Wasserpest“ zu beobachten. Elodea, wie sie auch genannt wird, ist für den Menschen und für die Gewässerökologie völlig unproblematisch. Allerdings könnten sich Badegäste beim Berühren der Pflanze gestört fühlen. Insbesondere ungeübte Schwimmerinnen und Schwimmer könnten sich erschrecken. Daher wird im Bereich der DLRG-Station die Wasserpest aktuell entfernt.

Dafür wird heute und in den kommenden Tagen ein Spezialfahrzeug im Bereich der offiziellen Badestelle die Pflanzen herausreißen und zunächst am Ufer ablegen. Ziel ist es, möglichst viele Pflanzen samt Wurzel zu entfernen.

Die Maßnahme wird in Abstimmung mit dem Bremischen Deichverband am linken Weserufer durch den Senator für Inneres und Sport und die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft durchgeführt.

Die Wasserpest ist vielen Menschen aus der Aquaristik bekannt. Eigentlich kommt sie nicht in heimischen Gewässern vor und wurde auf unbekannte Weise in den See eingetragen. Sie ist eine sehr schnell wachsende und konkurrenzstarke Pflanze. Bereits im vergangenen Jahr war sie kurzzeitig im Werdersee stark verbreitet, war dann aber von allein wieder verschwunden.

Quelle: Pressestelle des Senats

Wohnen in der „umgedrehten Kommode“

Der ausgediente Wasserturm ist eines der Wahrzeichen Bremens und kaum zu übersehen. Die Eigentümer  wollen in das Denkmal 28 Eigentumswohnungen einbauen. Im Erdgeschoss soll eine Gastronomie einziehen. Zielsetzung der Bauherren ist es, noch vor dem Sommer den Bauantrag einzureichen. Beginnen könnte der Umbau dann vermutlich im kommenden Jahr.

Präsentation der Bauplanung im Stadtteilbeirat Neustadt am 27. Februar 2025

Fotogalerie „Blick von der „umgedrehten Kommode“

Jahresauftakt der SPD Neustadt

Der SPD Ortsverein Neustadt lud zusammen mit dem Ortsverein Kattenturm/Kattenesch zum gemeinsamen Jahresauftakt 2025 mit Jubilarehrung ins ROTHEO am Niedersachsendamm ein. Unsere Bundestagsabgeordnete Sarah Ryglewski nahm die Ehrungen vor und berichtete uns von ihrer Tätigkeit in Berlin. Gemeinsam gehen wir jetzt in den Bundestagswahlkampf und hoffen, dass die SPD in den nächsten Wochen in der Wählergunst zulegen kann.

Foto: Jens Oppermann

Demokratie auf russisch beim BSW Parteitag

Genossin ganz auf Linie

Die Satiresendung Extra 3 hat das Beiratsmitglied Anke Maurer auf dem Parteitag des BSW gebeten, zu erklären warum Wladimir Putin ein starker Mann ist. Frau Maurer erklärt:

Wladimir Putin ist ein starker Mann, weil er berechenbar ist. Weil ich wahrgenommen habe, dass man sich, dass wir uns darauf verlassen können, was er sagt und nicht um den heißen Brei herumredet.

Quelle: Extra 3 vom 16. Januar 2025 ab Minute 24:36

Danke, Anke. Jetzt wissen wir, was Frau Maurer unter Demokratie versteht.

Jugendförderung ab dem Jahr 2025

Stadtteilbezogene Offene Jugendarbeit

Für die Stadt Bremen ist eine Mittelkürzung in Höhe von 331.759,52 € vorgesehen. In der Modellrechnung für das Jahr 2025 im Bedarfsermittlungsverfahren ab 2025 sind für die Neustadt Kürzungen von  293.948,97 € vorgesehen. Die Neustadt trägt damit fast den gesamten Kürzungsanteil für die Stadt Bremen, die vorgesehene Umverteilung und Kürzung geht einseitig zu Lasten der Neustadt. Das Sozialzentrum Süd hat diese Problematik für die Förderung der Jugendangebote noch nicht im Controlling Ausschuss thematisiert. Diese Kürzungen bedeutet das Aus für zwei Einrichtungen bzw. für Angebote in diesem Umfang

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