Jubilarehrung 2015

SPD
Jubilarehrung von SPD und AWO 2015

Jubilarehrung von SPD und AWO 2015

Die SPD Huckelriede ehrte ihre Jubilare Jan Meiners und Gerd Garms für 40 bzw. 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Unsere Bundestagsabgeordnete Sarah Ryglewski nahm die Ehrung vor.

Gemeinsam mit den Jubilaren der AWO feierten wir im Visit Hotel im Klinikum Links der Weser.

10% mehr für die Jugendförderung

SPD

Der Parteitag des Unterbezirks Bremen Stadt der SPD hat heute gefordert, die Mittel für die Jugendförderung in den Stadtteilen im nächsten Jahr um 10% zu erhöhen. Auch in den folgenden Jahren sollen die Mittel entsprechend des Lebenshaltungsindexes erhöht werden.

Jetzt ist die Bürgerschaft gefordert, bei der Haushaltaufstellung die entsprechenden Mittel bereit zu stellen. Die Stadtteile sind gespannt, ob das gelingen wird.

In der Neustadt brauchen wir dringend diese Erhöhung, um die Jugendangebote im Hohentor und in Huckelriede zu entwickeln und auszubauen.

Tempo 30 im Buntentorsteinweg

Senator Lohse begrüßt ausdrücklich einen einstimmigen Beschluss der Verkehrsministerkonferenz zur „Verbesserung des Miteinanders von Mensch und Verkehr“. Dieser sieht eine Erleichterung bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen zum Lärmschutz und aus Sicherheitsgründen vor. Zudem haben sich die Verkehrsminister dafür ausgesprochen, Tempo 30 vor allgemeinbildenden Schulen, vor Kindertagesstätten und vor Alten- sowie Pflegeheimen einzuführen, „da dort eine besondere Gefahrenlage besteht“. weiterlesen…

Dann kann ja endlich Tempo 30 im Buntentorsteinweg kommen!
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Bürgermeister Jens Böhrnsen präferiert Verbleib der Weserburg am Teerhof

Der Kultursenator, Bürgermeister Jens Böhrnsen, hat vorgeschlagen, dem Votum Friedels für den Teerhof zu folgen, natürlich unter dem Vorbehalt, dass der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sowie der spätere Betrieb der Weserburg dort wirtschaftlich sinnvoll zu realisieren und größere bauliche Risiken nicht erwartbar sind.
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Entwurf des Hochwasserrisikomanagement-Plans und des Umweltberichtes veröffentlicht


Hochwässer und Sturmfluten machen nicht an Landesgrenzen halt. Daher haben alle an der Flussgebietsgemeinschaft Weser (FGG Weser) beteiligten Bundesländer gemeinsam den nun vorliegenden Entwurf zum Hochwasserrisikomanagement-Plan und den zugehörigen Umweltbericht erarbeitet.

Rund 86 Prozent des Landes Bremen sind potentiell durch Hochwasser gefährdet. Innerhalb dieser Gebiete leben rund 515.000 Menschen. Daher ist der Schutz vor Hochwasser von je her eine existentielle Aufgabe Bremens.
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SPD Programm für die Arbeit im Beirat Neustadt

Die SPD-Fraktion im Beirat Neustadt hat auf ihrer Klausur im Rosencafé der Begegnungsstätte Thedinghauserstraße die Themenschwerpunkte für die Arbeit im Beirat Neustadt diskutiert.

Vier Stunden lang haben wir angeregt zu den Themenblöcken Soziales, Bildung und Kultur, Bau, Umwelt und Verkehr sowie Bürgerbeteiligung diskutiert.

Wir wollen die Bürgerbeteiligung im Stadtteil so organisieren, dass auch die Menschen angesprochen werden, die sich bislang wenig für Stadtteilpolitik interessieren.
Bei der Stadtentwicklung sollen insbesondere soziale Aspekte zum Tragen kommen. Wie wollen die Aufenthalts- und Lebensqualität in der Neustadt weiter verbessern.
Für die Kindertagesbetreuung muss das Platzangebot in den nächsten Jahren erheblich erweitert werden. Ähnliches gilt auch für die Schulen in der Neustadt.
Die Freizeitangebote für Jugendliche im Hohentor und in Huckelriede sollen ausgebaut werden. Wir fordern eine Gesamtkonzeption für die Jugendarbeit in der Neustadt und eine Aufstockung des Stadtteilbudgets Jugendförderung

Neujahrsgruß 2015

Ich freue mich darauf, auch im Jahr 2015 wieder mit vielen engagierten Menschen Politik für die Neustadt zu gestalten.

Im Stadtteilbeirat Neustadt hat die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg in den vergangenen drei Jahren außerordentlich gut funktioniert. Ich hoffe, dass wir dies auch nach der Wahl im Mai 2015 so fortsetzen. Wenn wir etwas für die Menschen in der Neustadt erreichen wollen, geht das am besten gemeinsam.

Wir brauchen Raum für Initiativen und Ideen, um in der Neustadt mit engagierten Menschen Politik zu gestalten. Dafür will ich mich auch im Jahr 2015 einsetzen

Ihr/Euer

Jens Oppermann

Cambrai Dreieck

Das Cambrai Dreieck wird bebaut - die Reihenhäuser stehen schon

Das Cambrai Dreieck wird bebaut – die Reihenhäuser stehen schon

Der Aufbau der Reihenhäuser auf dem Cambrai Dreieck geht so schnell voran, dass es kaum zu glauben ist. Gestern war hier noch Wildnis und heute schon ist das Wohngebiet aus dem Boden gewachsen.
Das Quartierzentrum am Niedersachsendamm lässt noch etwas auf sich warten aber bald wird auch dort gebaut werden.

Es war einmal …

Nun ist das „Tabak“ komplett abgerissen.

Das Tabak hinterlässt eine Lücke im Buntentorsteinweg

Das "Tabak" hinterlässt eine Lücke im Buntentorsteinweg


Bis die Baumaßnahmen beginnen wird es wohl noch etwas dauern. Im Moment sieht es aus, als wäre bereits Schnee gefallen. Oder handelt es sich um eine Hommage an Christo?
Billard, Kegelbahn und Gaststätte - alles ist weg

Billard, Kegelbahn und Gaststätte - alles ist weg

„Gartenstadt Werdersee“

Das Bauressort will auf der Erweiterungsfläche des Huckelrieder Friedhofs eine „Gartenstadt Werdersee“ bauen. Mit der Bebauung dieser Fläche geht ein für die Umwelt als wertvoll eingestuftes Gebiet verloren. Solch tiefgreifende Eingriffe in Natur und Umwelt müssen sorgfältig abgewogen und mit der Bevölkerung diskutiert werden.

Die senatsbaudirektorin im Dialog mit den Bürgern

Die Senatsbaudirektorin im Dialog mit den Bürgern


Viele Menschen in der Neustadt haben den Eindruck, dass an ihnen vorbei bereits Fakten geschaffen worden sind, um eine längst ohne sie beschlossenen Planung zu vollziehen. Der Beirat Neustadt hat deshalb einstimmig den städtebaulichen Entwurf des Bauressorts abgelehnt.
Widerstand gegen die Pläne des Bausenators

Widerstand gegen die Pläne des Bausenators


Staatsrat Golasowski hat sich gegen Vorwürfe gewandt, die Senatsbauverwaltung wolle die „Gartenstadt Werdersee“ ohne Beteiligung der Bürger und Beiräte durchsetzen. Der vorgelegte städtebauliche Entwurf diene als Diskussionsgrundlage, den man noch umgestalten könne. Der Siegerentwurf der Werkstatt „Gartenstadt Werdersee“ wurde von einer Jury bestehend aus Architekten und Stadtplanern ohne Beteiligung der Bürger und Beiräte gekürt.

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