Deichsicherheit hat Vorrang

Entlang des Deiches links der Weser in der Bremer Neustadt müssen aus Gründen der Deichsicherheit 16 Bäume gefällt werden. Diese Maßnahme soll kurzfristig im März 2016 stattfinden. 14 der zu fällenden Bäume befinden sich auf Höhe vom Martinshof zwischen Piepe und Städtischer Galerie am Buntentor. Diese Fläche fällt in die Zuständigkeit des Umweltbetriebes Bremen. Zwei weitere Bäume, die gefällt werden müssen, stehen in der Nähe des historischen Deichscharts am Buntentorsteinweg; sie stehen auf städtischen Grund.

 

Grundsätzlich stellen Bäume eine Gefährdung für Deiche dar: infolge von Hochwasser und schweren Stürmen können deren Wurzeln freigelegt werden, Erosionen der Böschungen außen- sowie binnendeichs sind dann die häufigsten Folgen. Schlimmstenfalls können Bäume durch Windwurf entwurzeln, hierdurch entstehen dann Wurzelkrater im Deich. Die Wurzelkrater wiederum beeinträchtigen die Standsicherheit der Deichanlagen erheblich. Deichbrüche sind dann häufig die Folgen.

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Neue Stadtqualitäten am Deich links der Weser – Bürgerbeteiligung bringt frische Ideen ein
Inhalte der Konzept-Werkstatt werden am 16.03.2016 in der Schule am Leibnizplatz erörtert.

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Neustädter Deich-Charta – Entwurf – (pdf, 251.9 KB)

Claudia Bogedan zu Besuch in der Kita Kornstraße

Foto: Pressestelle Senatorin für Kinder und Bildung

Wie die Arbeit mit dem Materialkoffer zur Sprachbildung funktioniert, darüber informierte sich Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, im Kinder- und Familienzentrum Kornstraße. Während Kitaleiterin Andrea Stiepani und ihre Stellvertreterin Simone Eggers zunächst die Strukturen und den Alltag in der Kita schilderten, bereiteten sich die Kinder eifrig auf den Besuch vor.

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Bürgermeisterin Karoline Linnert auf Stadtteilbesuch in der Neustadt

Quartierszentrum Huckelriede

Bei der Besichtigung der Baustelle informierte Thomas Bretschneider vom Martinsclub die Bürgermeisterin über Einzelheiten der künftigen Nutzung. Der Martinsclub übernimmt die ambulante Betreuung der behinderten Menschen in ihren neuen Wohnungen. Außerdem wird er drei Veranstaltungsräume mit Leben füllen und das Restaurant betreiben.

Foto: Pressereferat, Senatorin für Finanzen

„In diesem Haus werden die unterschiedlichsten Angebote gemacht, für Alt und Jung, Menschen mit und ohne Behinderungen, aus dem Stadtteil und anderen Bremer Ortsteilen. Es wird ein Ort der Begegnung. Das Essen wird dabei eine große Rolle spielen. Das Restaurant wird ein Integrationsbetrieb. Zusammen mit der Köchin Luka Lübke haben wir ein Konzept für Küche und Service ausgearbeitet, bei der Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen arbeiten werden. Es wird Bio-Essen geben, einen preiswerten Mittagstisch und der Kindergarten wird mit versorgt. Abends werden auch Gourmet-Menüs angeboten. Ein Treffpunkt für alle Anwohner. “

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Positive Lebensbedingungen für alle Kinder und Jugendliche gestalten – mehr Geld für die Jugendförderung

SPD

Beschluss vom 18. Februar 2016

 

Der Beirat Neustadt fordert die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen,
Integration und Sport sowie die Bürgerschaft auf, die Mittel für die
stadtteilbezogene Kinder- und Jugendförderung im Jahr 2016 um 10% zu erhöhen und
ab dem Jahr 2017 eine jährliche Erhöhung dieser Mittel entsprechend der
Entwicklung des Lebenshaltungsindexes vorzusehen.

Begründung:
Mit dem beschlossenen Rahmenkonzept für die offene Jugendarbeit (OJA) in der
Stadtgemeinde Bremen wurden neue und zusätzliche Aufgaben für die
Jugendförderung festgelegt. Damit diese Aufgaben nicht zu Lasten bestehender
Förderung gehen, ist eine Erhöhung der entsprechenden Mittel erforderlich.
Die bisherige Förderung der Angebote der stadtteilbezogenen Kinder- und
Jugendarbeit ist seit Jahren nicht auskömmlich. Tarifsteigerungen und allgemeine
Kostensteigerungen führen zu einer latenten Kürzung der Mittel für die
stadtteilbezogene Kinder- und Jugendförderung.
Das SGB VIII formuliert eine Förderverpflichtung für die Angebote der Kinder-
und Jugendförderung. Dieser gesetzlichen Verpflichtung wird der Haushaltsgesetzgeber mit der aktuellen Mittelausstattung nicht gerecht. Der gesetzliche Auftrag der Jugendhilfe, positive Lebensbedingungen für alle Kinder und Jugendliche zu gestalten, verpflichtet den Haushaltsgesetzgeber, die entsprechenden Mittel bereit zu stellen.

Gemeinschaftsunterkünfte erschweren Akzeptanz von Flüchtlingen in der Bevölkerung – Studie der Robert Bosch Stiftung

Flüchtlinge in Deutschland leben oft für lange Zeit in Gemeinschaftsunterkünften. Das ist nicht nur belastend für die Bewohner, sondern sorgt auch für geringere Unterstützung und Akzeptanz der Flüchtlinge in der lokalen Bevölkerung. Positiv auf die Integration wirken eine langfristig dezentrale Unterbringung, frühzeitige Information und Beteiligung der Bevölkerung sowie die Einbindung der Flüchtlinge in das Leben vor Ort. Das ist das Ergebnis einer von der Robert Bosch Stiftung herausgegebenen Studie zur Unterbringung von Flüchtlingen in Bundesländern und Kommunen.

Quelle: Robert Bosch Stiftung GmbH vom 19.11.2015

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Kanalsanierung in der Willigstraße

Willigstraße

Willigstraße

Im Rahmen der Kanalsanierung ist die Kreuzung Willigstr./Siebenrutenweg/Hardenbergstr. bis Januar 2016 gesperrt.

Die Zufahrt ist nur noch vom Buntentorsteinweg her möglich.

Die Einbahnstraßenregelung in der Schlegelstr. wurde aufgehoben und ein absolutes Halteverbot angeordnet.

Schlegelstraße

Schlegelstraße

Jetzt fehlt dringend benötigter Parkraum in zwei Straßen. Die Anwohner sind nicht begeistert. Zum Glück gehen die Bauarbeiten zügig voran. Die Sperrung sollte dann wohl wie geplant im Januar beendet sein. Aber bei Bauarbeiten kann man ja nie sicher sein.

10% mehr für die Jugendförderung

SPD

Der Parteitag des Unterbezirks Bremen Stadt der SPD hat heute gefordert, die Mittel für die Jugendförderung in den Stadtteilen im nächsten Jahr um 10% zu erhöhen. Auch in den folgenden Jahren sollen die Mittel entsprechend des Lebenshaltungsindexes erhöht werden.

Jetzt ist die Bürgerschaft gefordert, bei der Haushaltaufstellung die entsprechenden Mittel bereit zu stellen. Die Stadtteile sind gespannt, ob das gelingen wird.

In der Neustadt brauchen wir dringend diese Erhöhung, um die Jugendangebote im Hohentor und in Huckelriede zu entwickeln und auszubauen.

Bremen Marathon 2015

Bremen Marathon 2015
Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Das Feld startet zwischen Rathaus, Schütting und Bürgerschaft. Über die Neustadt, den Werdersee und Habenhausen geht es zur zweiten Flussquerung am Weserwehr. Danach stehen Hastedt, Schwachhausen und Horn Spalier für die Läufer des 11. swb-Marathon.

Die zweite Hälfte leitet das Universum ein. Später geht es durch den Bürgerpark, Findorff und die Überseestadt wieder an die Weser. Schließlich bilden die Schlachte, das Weserstadion und die Zielgerade über die Obernstraße das Finale gleich neben dem Bremer Roland.

Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Die Ergebnisse des Marathons finden sie im Internet unter:

http://www.davengo.com/event/result/11-swb-marathon-bremen-2015/

Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

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