Ausstellung „Bremen – Theresienstadt – Riga: 3000 Schicksale“

Blick in die Ausstellung

Blick in die Ausstellung, Foto: Senatspressestelle

Das Projekt „3000 Schicksale“ erinnert an die Deportation von rund 250 Juden nach Theresienstadt und deren Schicksal und den Transport von 3000 Juden von Theresienstadt nach Riga und in weitere Lager.

Die Ausstellung in der Unteren Rathaushalle ist bis zum 10. November 2015 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Pressemitteilung des Senats

Bremen Marathon 2015

Bremen Marathon 2015
Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Das Feld startet zwischen Rathaus, Schütting und Bürgerschaft. Über die Neustadt, den Werdersee und Habenhausen geht es zur zweiten Flussquerung am Weserwehr. Danach stehen Hastedt, Schwachhausen und Horn Spalier für die Läufer des 11. swb-Marathon.

Die zweite Hälfte leitet das Universum ein. Später geht es durch den Bürgerpark, Findorff und die Überseestadt wieder an die Weser. Schließlich bilden die Schlachte, das Weserstadion und die Zielgerade über die Obernstraße das Finale gleich neben dem Bremer Roland.

Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Die Ergebnisse des Marathons finden sie im Internet unter:

http://www.davengo.com/event/result/11-swb-marathon-bremen-2015/

Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Stadtteilmanagement Neustadt setzt wichtige Impulse für die Entwicklung des Stadtteils

Das Neustadt Stadtteilmanagement verfolgt in erster Linie das Ziel, in Zusammenarbeit mit Neustädter Bürgern, Einzelhändlern und Institutionen die Neustadt im Wettbewerb mit anderen Stadtteilen einzigartig und lebenswert zu gestalten.

Anhand von konkreten Projekten soll sich ein enges Netzwerk aus Neustädter Akteuren unterschiedlichster Art entwickeln.
Begleitend zu den jeweiligen Projekten soll darüber hinaus durch aktive Öffentlichkeitsarbeit das Image des Stadtteils verbessert werden.

Auf seiner Sitzung am 17. September 2015 würdigte der Beirat die Arbeit der Stadtteilmanagerin und forderte den Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen auf, die Finanzierung des Stadtteilmanagements auch für das Jahr 2016 zu gewährleisten.

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40 JAHRE BREMEN IN ZAHLEN


Klein, handlich, übersichtlich und randvoll mit aktuellen Daten und Fakten über das Land Bremen und seine beiden Städte. So präsentiert sich die Broschüre „Bremen in Zahlen“, herausgegeben vom Statistischen Landesamt Bremen. Die Ausgabe 2015 ist nun erschienen.

„Bremen in Zahlen“ bietet einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Zahlenwelt der bremischen Statistik. Tabellen und Grafiken informieren über aktuelle Entwicklungen bei den Bevölkerungs- und Haushaltsstrukturen ebenso wie über die Beschäftigungssituation oder die Zahl der angekommenen Gäste und deren Übernachtungen in den bremischen Beherbergungsbetrieben.

Ausgewählte historische Daten, ein Städte- und Ländervergleich und die Anschriften wichtiger Anlaufstellen in Bremen und Bremerhaven ergänzen das Zahlenwerk. Die statistischen Angaben beziehen sich überwiegend auf das Berichtsjahr 2014 mit Vergleichsdaten zum Vorjahr. Die Broschüre im handlichen Format umfasst 26 kurze Kapitel auf 68 Seiten.

(zum PDF-Dokument)

2015 feiert die Broschüre 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde die erste Ausgabe 1975 digitalisiert und steht nun ebenfalls als PDF-Dokument zur Verfügung.

Quelle: Senatspressestelle

Bremens Kitas haben die bundesweit zweitbesten Personalschlüssel

Auf eine vollzeitbeschäftigte Kita-Fachkraft kommen in Bremen durchschnittlich 3,4 ganztags betreute Krippen- oder 7,8 Kindergartenkinder. Das geht aus dem aktuellen „Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme“ der Bertelsmann Stiftung hervor. Demnach hat Bremen die Personalschlüssel für Kinder ab drei Jahren verbessert.

Bremen liegt mit seinen Personalschlüsseln in beiden Altersgruppen hinter Baden-Württemberg auf Position zwei im Vergleich der Bundesländer. 2012 war Bremen noch in beiden Altersgruppen führend. Dennoch kommt Bremen nach wie vor den Empfehlungen der Bertelsmann Stiftung für ein kindgerechtes Betreuungsverhältnis sehr nahe, denen zufolge bei den unter Dreijährigen eine Erzieherin für höchstens drei Kinder verantwortlich sein sollte. Für die Altersgruppe ab drei Jahren sollte der Personalschlüssel nicht schlechter als 1 zu 7,5 sein.

zur Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung

Cambrai Dreieck

Das Cambrai Dreieck wird bebaut - die Reihenhäuser stehen schon

Das Cambrai Dreieck wird bebaut – die Reihenhäuser stehen schon

Der Aufbau der Reihenhäuser auf dem Cambrai Dreieck geht so schnell voran, dass es kaum zu glauben ist. Gestern war hier noch Wildnis und heute schon ist das Wohngebiet aus dem Boden gewachsen.
Das Quartierzentrum am Niedersachsendamm lässt noch etwas auf sich warten aber bald wird auch dort gebaut werden.

Wein in Bremen

Trotz seiner nördlichen Lage ist Bremen eine traditionelle Weinstadt. Zum einen wegen des Bremer Ratskellers mit seinem riesigen Bestand an deutschen Weinen und zum anderen wegen des Handels mit Bordeaux-Weinen. Färbte sich doch in der Vergangenheit die Weser rot vom Bordeaux-Wein, wenn an der Schlachte die leeren Weinfässer gewaschen wurden. Der eine oder andere Bremer mag im Garten seines Bremer Hauses an sonniger, windgeschützter Stelle wohl einen Weinstock mit einigem ziehen, für den Weinanbau reicht das Klima natürlich nicht aus.

Statt mir einen eigenen Weinkeller anzulegen greife ich lieber auf den Bremer Ratskeller zurück. Eine Übersicht der Weine des Ratskellers findet sich auch im Internet.

Die Internetpräsenz des Ratskellers in neuem Fenster / Tab öffnen.

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