Beiträge zum Thema Stadtentwicklung Huckelriede
bauliche und soziale Entwicklung Huckelriedes

Bebauung der Friedhoferweiterungsfläche Huckelriede

Auf der Friedhoferweiterungsfläche soll ein neues Wohngebiet mit ca. 590 Wohneinheiten entwickelt werden. Der Beirat Neustadt hat den städtebaulichen Entwurf für die Bebauung abgelehnt. Die Öffentlichkeit wurde an der Bauleitplanung im Rahmen von Einwohnerversammlungen beteiligt. Für den Bausenator haben sich daraus keine Änderungen an den grundsätzlichen Planungszielen ergeben. Bedenken aus der Öffentlichkeit seien zum Teil in den Bebauungsplanentwurf eingearbeitet worden.

Der Beirat wird sich am 20. Oktober erneut mit der Bebauung der Friedhoferweiterungsfläche befassen.

Zirkusangebot am Deichschartkiosk

Sonntags – Spiele – Angebote

Jokes die Circusschule bietet allen Interessierten, aber besonders Kindern, Jugendlichen und deren Familien die Möglichkeit, verschiedene kulturelle Angebote wahrzunehmen, Circusdisziplinen spielerisch und mit Freude auszuprobieren. Dazu gibt es an jedem Sonntag von 14 bis 17 Uhr ein Spielangebot, oder ein Circus-Workshopangebot.

Quelle: Jokes die Circusschule

Kostenloses Lern- und Arbeitsmaterial zur Aktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“

Vom 16. September bis zum 18. November richtet das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane eine große Citizen-Science-Aktion aus, bei der Schulklassen und Jugendgruppen zu Forscherteams werden. Das Aktionsheft sowie Lern- und Arbeitsmaterial können ab sofort bestellt werden.

Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren sind bei der Aktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“ dazu aufgerufen, Plastikproben in und an deutschen Flüssen und Küstenabschnitten zu sammeln. Damit leisten sie einen großen Beitrag für die Wissenschaft: Die bundesweit erhobenen Daten werden von den Jugendlichen in eine digitale Deutschlandkarte eingetragen und anschließend durch ein Forscherteam wissenschaftlich ausgewertet. Unter allen Projektgruppen werden Sachpreise verlost.

Ab sofort können Schulen und Fachkräfte im pädagogischen Bereich das kostenfreie Aktionsheft sowie Lern- und Arbeitsmaterial bestellen. Es wurde von Wissenschaftlerinnen und Pädagogen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eigens für die Aktion „Plastikpiraten“ konzipiert und behandelt zentrale Themen rund um unsere Meere und Ozeane. Das Lern- und Arbeitsmaterial kann über den Aktionszeitraum hinaus eingesetzt werden, eignet sich unterrichtsbegleitend für jede Schulform sowie die außerschulische Bildungsarbeit und kann für Unterrichtseinheiten in Fächern wie Biologie, Geografie, Chemie und Sozialkunde genutzt werden.

Weitere Informationen zur Aktion
Bestellformular für das Aktionsmaterial (PDF, 475 KB)

Quelle: Jugendhilfeportal

Jugendverbände gegen Rechtspopulismus

Der Hauptausschuss des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) hat Anfang September die Position „Rechtspopulist_innen entgegentreten – zum Umgang der Jugendverbände und –ringe mit der AfD“ beschlossen. Darin macht der Zusammenschluss der Jugendverbände klar, warum er in keiner Weise mit der AfD zusammenarbeiten wird.

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) positioniert sich anlässlich der Wahlergebnisse der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) und der von ihr vertretenen Inhalte zum allgemeinen Umgang mit der Partei seitens der Jugendverbände und -ringe.

Der DBJR ermutigt seine Mitgliedsorganisationen, sich als wichtiger Teil der Zivilgesellschaft aktiv und offen gegen Demokratiefeindlichkeit und Rechtspopulismus zu positionieren, sich mit ihrer Stimme an Kundgebungen und Demonstrationen zu beteiligen und hebt die Bedeutung von politischer Bildung und anderen Maßnahmen der Verbände und Jugendringe
als unerlässliche Bestandteile der demokratischen Arbeit hervor.

„Die im DBJR zusammengeschlossenen Jugendverbände und -ringe treten für Demokratie, Sozial-und Rechtsstaatlichkeit sowie unveräußerliche Menschenrechte ein.“ heißt es in dem Positionspapier. Und weiter: „Der DBJR steht für Gleichberechtigung aller Geschlechter, Inklusion, ein friedliches Miteinander der Religionen, soziale Rechte und Gerechtigkeit, Umweltschutz, ein demokratisches und soziales Europa, Frieden sowie eine solidarische Gesellschaft.“

Quelle: Jugendhilfeportal

Stadtumbau in Huckelriede

Die erfolgreichen Programme der Städtebauförderung – Soziale Stadt, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Stadtumbau, Städtebaulicher Denkmalschutz und Kleinere Städte und Gemeinden – fortgeführt. Zudem werden Kommunen in Haushaltsnotlagen auch 2016 mit einem abgesenkten kommunalen Eigenanteil unterstützt.

Senat hat Landesprogramm zur Städtebauförderung 2016 beschlossen

Die Städtebauförderung wurde durch die Bundesregierung in den letzten Jahren deutlich angehoben. Damit werden die Mittel auf hohem Niveau verstetigt. Das Land Bremen erhält 4,088 Millionen Euro.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Mit der Förderung helfen wir den Ländern und Kommunen bei der Bewältigung des demografischen und ökonomischen Wandels. Angesichts der starken Zuwanderung ist der Städtebau ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Integration aller Bevölkerungsgruppen. Unsere Förderung zielt darauf, Anpassungen der sozialen Infrastruktur und öffentlichen Wege und Plätze zu ermöglichen.“

Bausenator Joachim Lohse bedankte sich ausdrücklich beim Bund für das Bekenntnis zur Städtebauförderung, mit der in Bremen und Bremerhaven der Stadtumbau in Huckelriede, Hohentor, Geestemünde und Leherheide erfolgreich vorangetrieben wird.

Quelle: Senatspressestelle

Senat zieht positive Zwischenbilanz bei Gewerbeflächenentwicklung

Günthner: „Wachsende Stadt braucht zusätzliche Flächenangebote“

Im Sachstandsbericht zum Gewerbeentwicklungsprogrammt  (GEP) verweist Günthner auf eine Fülle von überdurchschnittlich positiven Entwicklungen, die es seit Verabschiedung des GEP gegeben hat. Als Gewerbeflächen mit einem besonderen Profil werden  insbesondere die Airport-Stadt und der Technologiepark an der Universität beschrieben. In beiden Fällen sei es erforderlich, weitere Entwicklungsmöglichkeiten zu prüfen.

„Die weitere Erschließung und Profilierung der Gewerbegebiete bleibt eine zentrale Aufgabe der Wirtschaftspolitik“, so Senator Martin Günthner. „Eine passgenaue und zeitgerechte Bereitstellung von Infrastruktur ist ein Schlüssel für eine erfolgreiche Ansiedlungspolitik. Die Bilanz zeigt, dass wir uns mit den erzielten Erfolgen nicht zufrieden geben dürfen, wenn wir auch in Zukunft punkten wollen.“

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen hat dem Senat am 02.08.2016 den „1. Sachstandsbericht zum Gewerbeentwicklungsprogramm (GEP) der Stadt Bremen 2020“ vorgelegt.


Quelle: Senatspressestelle


Mittlere Quartiersachse Huckelriede – Aufwertung und Sanierung geplant

Hintergrund

Am 9. Dezember 2008 beschloss die Stadtbürgerschaft das „Ortsgesetz über das Sanierungsgebiet
Huckelriede / Sielhof“ mit dem Ziel der städtebaulichen Erneuerung und sozialen Stabilisierung des
Ortsteils Huckelriede. Die Aufwertung des Grünzuges „Mittlere Quartiersachse“ stellt eine der geplanten
Maßnahmen im Sanierungsgebiet dar. Geplant wird Sie vom Umweltbetrieb Bremen, Finanziert aus
Bundesmittel des Programms Stadtumbau West und Komplementärmittel der Stadtgemeinde Bremen.


Sanierungsbedarf

Die „Mittlere Quartiersachse“ ist ein Grünzug mit einer Fuß- und Radwegeverbindung, der zwischen dem Kleingartengebiet im Süden und dem Werdersee im Norden liegt und von mehreren Straßen zerschnitten wird. Von Osten und Westen schließen sich weitere Fuß- und Radwege an, die zwar ein vom Autoverkehr unbelastetes Wegenetz bilden, jedoch erhebliche Mängel an den Wegen, an der Ausstattung und im Vegetationsbestand aufweisen.


Maßnahmen zur Aufwertung

Ziel der Planung ist es, die Grünverbindung optisch aufzuwerten, so dass Sie trotz Ihrer
Unterbrechungen von Straßen als Einheit wahrgenommen wird.
Dabei liegt ein gestalterischer Schwerpunkt auf der Ausgestaltung der Übergänge und Eingänge. Sie
werden durch besondere Poller und einer Einfassung aus farblich gestalteten Beetgittern aus dem
Straßenverlauf hervorgehoben.

Da es sich bei der „Mittleren Quartiersachse“ um eine wichtige Verbindungsroute für den Stadtteil
handelt, der zu jeder Zeit auch im Dunkeln nutzbar sein sollte, sind eine offene, freundliche Gestaltung
und eine gute Ausleuchtung wichtig. So wird die schon vorhandene Beleuchtung ausgetauscht und
durch LED- Beleuchtung ersetzt.

Die Wege werden Fahrrad- und Fußgängerfreundlich aufgearbeitet, so dass sie auch bei schlechtem
Wetter gut nutzbar sind.


Quelle: Presseinformation Umweltbetrieb Bremen


 

Meinung: Ja | Hass: Nein

Hass ist keine Meinung – Flagge zeigen im Netz

Die No Hate Speech Kampagne möchte Menschen darin unterstützen, sich gegen Hass und Diskriminierung zu wehren. Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe unterstützt die Initiative und hilft dabei, die Botschaft der Bewegung zu verbreiten.


Unter dem Motto „Hass ist keine Meinung“ setzt sich ein breites Bündnis von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteur/-innen gegen Hate Speech ein. Mit Videos und Memes geben die Initiatoren auf ihrer Webseite den Nutzern humorvolle Kontermöglichkeiten an die Hand. Außerdem bietet die Seite Grundlagenwissen für alle die sich engagieren wollen:  www.no-hate-speech.de


Quelle: Fachkräfteportal


Ergebnisse der Deichamtswahl 2016

Ich bedanke mich bei allen, die meine Kandidatur für das Deichamt unterstützt haben. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde hier in unregelmäßigen Abständen über meine Tätigkeit berichten.

Das Deichamt ist das wichtigste Verbandsorgan: es berät und beschließt über die grundlegenden Verbandsangelegenheiten, setzt den Haushaltsplan fest, beschliesst über die Höhe der Beitragssätze, wählt den Vorstand und Unterausschüsse und überwacht diese.

Ergebnis für Huckelriede

Gedenktafel für „Rotes Haus“ am Buntentorsteinweg enthüllt

Die Stele am „Roten Haus“ ist die zweite Stele, die der Verein „Erinnern für die Zukunft e.V.“ an zeithistorischen Orten aufstellt, um Anwohnerinnen und Anwohner zu ermutigen, sich mit der NS-Geschichte auseinander zu setzen. Die erste Stele ist am 30. Januar dieses Jahres zusammen mit einem Gedenkstein für das Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme am Dammacker in Huckelriede aufgestellt worden.

Als Redner zugesagt haben der bekannte Bremer Rechtsanwalt Heinrich Hannover und der Sprecher des Beirats Neustadt, Jens Oppermann.

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Das Haus gehörte ab 1924 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), wurde nach der Machtübernahme durch die Nazis beschlagnahmt und als Folterstätte missbraucht.

IMG_4656In den 1920ern wurde das Haus wegen seiner großen roten Fahne, der Transparente und Plakate an der Fassade von der Bevölkerung als „Rotes Haus“ bezeichnet. Nachdem die Polizei im Frühjahr 1933 das Haus beschlagnahmt und es an die SA übergeben hatte, nutzte diese es als Folterstätte insbesondere für ihre kommunistischen Gegner, die sie in ihrem eigenen Haus demütigen wollten. Von diesem Haus aus startete die SA in der Reichspogromnacht 1938 auch ihre Jagd auf jüdische Bürgerinnen und Bürger in der Neustadt. In dieser Nacht ermordeten sie Heinrich Rosenblum und Selma Zwienicki.

Quelle: Senatspressestelle

Weitere Informationen zum „Roten Haus“

 

Besuch bei Herrn Gauck in Berlin

Mehr als 700 Verantwortliche aus Kommunen in ganz Deutschland waren zum Geburtstag des Grundgesetzes eingeladen. Mit dieser Einladung würdigte der Bundespräsident das Engagement von Kommunalpolitikern, die sich täglich für ein lebendiges Gemeinwesen und demokratische Teilhabe einsetzen.

Aus der Stadt Bremen waren die 22 Beiratssprecher_innen nach Berlin eingeladen. Schnell hatten sie sich zur parteiübergreifenden „Bremer Delegation“ zusammengefunden und genossen bei herrlichem Sommerwetter den Empfang im Schloss Bellevue.

In einer Rede im Berlin Congress Center sprach der Bundespräsident über die zentrale Bedeutung der Kommunen für eine lebendige Demokratie. Er widmete sich darin der Frage, mit welchen Spannungen und Sorgen Kommunalpolitik derzeit konfrontiert ist und was die Kommunen bei der Bewältigung aktueller politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen leisten und leisten können.


Sie tragen Verantwortung für das Kleine und Kleinräumige, und alle zusammen sind Sie damit zugleich unverzichtbar für das große Ganze, für die demokratische Gestalt unseres Landes. Sie sind es, die vor Ort umsetzen, was in Bund und Ländern entschieden wird – was oft großer Anstrengung bedarf, wie jüngst in der Flüchtlingspolitik. Sie sorgen nicht nur für eine menschenwürdige Unterbringung, Sie werben auch um Akzeptanz und stärken den Zusammenhalt, wo er verloren zu gehen droht.
Quelle: Rede des Bundespräsidenten beim Empfang zum Tag des Grundgesetzes am 23. Mai 2016

 


Aufstellung für das Gruppenfoto beim Bundespräsidenten

Eine besonderes Ereignis war das Gruppenfoto mit über 700 Menschen. Per Megaphon wurden alle auf ihre Plätze dirigiert. Neben den von hohen Leitern aus tätigen Fotografen schwirrte eine Drohne  für weitere Fotoaufnahmen über Schloss Bellevue.

weitere Fotos

Gespräche um Bundesstraße 6n gehen weiter

„Wir werden weiter um die Bremer Vorzugsvariante für die Bundesstraße 6n verhandeln“, so Verkehrssenator Lohse. Da es sich um eine Bundesstraße handelt, kann der Bund hier eine eigene Trassenführung bevorzugen. „Wir haben aber deutlich gemacht, dass Bremen diese Variante nicht akzeptieren wird und wir noch erheblichen Gesprächsbedarf haben“, so Lohse. Die dafür notwendigen Gespräche werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund soll die Bundesstraße 6n in beiderseitigem Einvernehmen im Bundesverkehrswegeplan in die Kategorie „Weiterer Bedarf“ eingeordnet werden. Der weitere Umgang mit diesem Projekt wird dann erst nach Abschluss der Gespräche zwischen Bremen und dem Bund festgelegt. Um derweil die Anwohner der Kattenturmer Heerstraße, die durch die B6n entlastet werden soll, besser vor Verkehrslärm zu schützen, soll diese Straße ganztägig eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 erhalten.

Quelle: Pressemitteilungen des Senats

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