BREMEN WÄHLT – Veranstaltungen zur Wahl

BREMEN WÄHLT – Veranstaltungen zur Wahl Wahlen sind der Kristallisationspunkt von Demokratien und für viele Bürgerinnen und Bürger die direkte Möglichkeit der politischen Teilhabe. Die Landeszentrale für politische Bildung Bremen hat mit verschiedenen Kooperationspartnern anlässlich der bevorstehenden Wahlen im Land Bremen eine Veranstaltungsreihe organisiert, die sich dem Thema Wahlen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven nähert. Das gesamte Programm finden Sie hier (pdf, 416.6 KB)

Bündnis für Europa: Jetzt mitmachen!

EU-Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben am 26. Mai 2019 die Chance, ihre Vertreterinnen und Vertreter in das Europäische Parlament zu wählen. Damit können die EU-Bürgerinnen und -Bürger die politische Zukunft in der Europäischen Union in den nächsten fünf Jahren mitbestimmen! Gemeinsam werden wir unsere Kräfte bündeln, um die Bürgerinnen und Bürger des Landes Bremen zur Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019 zu mobilisieren. Denn es ist uns ein gemeinsames Anliegen, daran mitzuwirken, dass die Menschen in Bremen und Bremerhaven wissen, dass ihre Meinung in der Europäischen Union gefragt ist! Die Europäische Union braucht wache Bürgerinnen und Bürger, die Herausforderungen demokratisch angehen und Zukunft konstruktiv gestalten wollen! Deswegen unterstützen wir die Kampagne „In Bremen leben – Europa wählen“, bzw. „In Bremerhaven leben – Europa wählen!“ Wir möchten erreichen, dass in Bremen und Bremerhaven möglichst viele Menschen über die Wahlen zum Europäischen Parlament Bescheid wissen und sich an der Wahl beteiligen.

Quelle: Die Bevollmächtigte beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit

Angebote für Jugendliche sichern und ausbauen

Ortsamt Neustadt/Woltmershausen

Beirat Neustadt fordert mehr Geld für die Jugendförderung

Einstimmiger Beiratsbeschluss fordert Senatorin Stahmann zum Handeln auf

 

Es gibt eine gesetzliche Verpflichtung, Jugendlichen die für ihre Entwicklung notwendigen Jugendarbeitsangebote bereit zu stellen,

sagte der stellvertretende Beiratssprecher Jens Oppermann bei der Begründung des Beiratsantrags. Die Angebote der Offenen Jugendarbeit in der Neustadt müssen finanziell abgesichert und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.

Alle Beiratsmitglieder waren sich einig, die Jugendsenatorin Anja Stahmann aufzufordern, in den nächsten Haushalten 7% mehr Fördermittel für die Offene Jugendarbeit in den Stadtteilen zur Verfügung zu stellen.

Weiter fordert der Beirat in seinem Beschluss den Jugendhilfeausschuss auf, die personellen Voraussetzungen im Sozialzentrum Süd für die kleinräumige Jugendhilfeplanung zu gewährleisten. Das Sozialzentrum hat sich nämlich bis heute nicht in der Lage gesehen, dem Beirat einen Bericht über die Verwendung der Jugednfördermittel des Jahres 2016 vorzulegen.

Dieser Bericht ist notwendig, um die Wirksamkeit der geförderten Angebote beurteilen zu können,

erläuterte Jens Oppermann diese Forderung des Beirats. Vom Sozialzentrum erwartet der Beirat jetzt die Vorlage des ausstehenden Berichts und des Stadtteilkonzepts, um auf dieser Basis über die Mittelverteilung für das Jahr 2019 entscheiden zu können.

 

SPD Liste für die Beiratswahl 2019 – Ein junges, vielfältiges Team will die Stadtteilpolitik gestalten

10 der 11 Kandidierenden der SPD für den Beirat Neustadt

Mit einem stark verjüngten Team hat sich die SPD in der Neustadt für die Beiratswahl aufgestellt. Gleich zwei unter 35-jährige haben einen Platz unter den ersten fünf Listenplätzen erlangt. Die Rechtsreferendarin Tugba Böhrnsen bringt auf Platz zwei geballte juristische Fachkompetenz mit. Jan Striemer auf Platz fünf der Beiratsliste hat sich während seines erfolgreich abgeschlossenen Masterstudiums u. a. mit der Frage der politischen Partizipation in der Stadtentwicklung beschäftigt. Hadis Halep auf Platz neun ist mit 22 Jahren der jüngste Kandidat und kommt aus dem Ortsverein Buntentor.

Die Mitglieder der drei Ortsvereine haben auf einer gemeinsamen Versammlung auch erfahrene Beiratsmitglieder erneut gewählt. Den ersten Platz belegt der stellvertretende Ausschusssprecher im Fachausschuss Bau, Umwelt und Verkehr Wolfgang Schnecking aus dem Ortsverein Buntentor. Der stellvertretende Beiratssprecher Jens Oppermann aus dem Ortsverein Huckelriede steht auf Platz drei der Liste.

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Senat beschließt Leitbild Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung hat schon immer einen hohen Stellenwert in der Stadt Bremen, auch über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus. In seiner letzten Sitzung in Berlin hat der Senat beschlossen, klare Regularien über das „ob“ und „wann“ von Bürgerbeteiligungsprozessen zu schaffen. Hierzu wurde in einem langen und umfangreichen Prozess unter Einbeziehung des „Ausschusses für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte“ der Bremischen Bürgerschaft, der auch von externen Akteuren wie dem Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung unterstützt wurde, ein Leitbild für gute Bürgerbeteiligung entwickelt. Hierzu erklärt der Präsident des Senats, Bürgermeister Carsten Sieling: „Dieses neue Leitbild stellt einen wichtigen Beitrag für das demokratische Zusammenleben in unserer Gesellschaft dar. Eine gute Bürgerbeteiligung fördert die Identifikation mit unserer Stadt, stärkt den Gemeinsinn und den sozialen Zusammenhalt. Ich danke allen, die daran mitgearbeitet haben. Die Bremer Bürgerinnen und Bürger können nun nach verlässlichen Kriterien die Entwicklung in unserer Stadt aktiv mitgestalten.“

Im Download:
Die Vorlage für die Sitzung des Senats „Leitbild und Kriterien der Bürgerbeteiligung in der Stadt Bremen“ zum PDF-Download (pdf, 377.9 KB)

Quelle: Senatspressestelle

Bauarbeiten auf dem Vorplatz Neustädter Bahnhof

Ortsamt Neustadt/Woltmershausen

Der erste Abschnitt der Grünanlage am Neustadtsbahnhof mit dem Premiumradweg, den Wildbienenwiesen, dem neu hergerichteten Sportplatz und der Hundeauslauffläche ist fertiggestellt.

Jetzt laufen die Bauarbeiten rund um das Bahnhofsgebäude. Das Bahnhofsumfeld wird vom Umweltbetrieb Bremen heller, aufgeräumter und zugänglicher gestaltet. Der alte Bunker, der sich düster und beengend auf die Umgebung auswirkte, wurde bereits abgerissen.

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Huckelrieder Friedensweg

Am 1. Juni war es endlich soweit. Der Grünzug zwischen Werdersee und Wilhelm-Kaiser Oberschule wurde offiziell eingeweiht.

Die Schülerinnen des Leistungskurses „Literatur und Kommunikation“ der Wilhelm-Kaiser-Oberschule konnten die Jury des Beirats mit ihrem Vorschlag überzeugen.

Der Beirat Neustadt hatte Anfang des Jahres einen Wettbewerb zur Namensgebung ausgerufen. Unter den vielen eingegangenen Vorschlägen entschied sich die Jury für den „Huckelrieder Friedensweg“.

„Mittlere Quartiersachse Huckelriede“ © Foto Jens Oppermann

CDU nicht mehr im Beirat Neustadt vertreten

Ortsamt Neustadt/Woltmershausen

Mit 7 Kandidierenden war die CDU 2015 für den Beirat angetreten und hatte bei der Beiratswahl 3 Mandate errungen. Jetzt haben nach und nach alle Kandidierenden ihr Mandat niedergelegt oder nicht angenommen und die CDU ist nicht mehr im Beirat vertreten.

Von den ursprünglich 19 Beiratsmitglieder verbleiben 16, davon 5 von der SPD, 5 von Bündnis 90/Die Grünen, 3 von DIE LINKE und je ein 1 Beiratsmitglied von FDP, AfD und Piratenpartei.

Die 16 verbliebenen Beiratsmitglieder arbeiten seit der Konstituierung im Beirat mit und bis auf DIE LINKE haben auch alle noch Nachrückende auf ihren Kandidierendenlisten. Es gibt also begründeten Anlass zur Hoffnung, dass sich die Zahl der Beiratsmitglieder nicht noch weiter reduziert.

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Bremer Fahrradmodellquartier gewinnt deutschen Fahrradpreis 2018

Die höchste Fahrradauszeichnung Deutschlands geht 2018 nach Bremen

Eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen zeichnen das Fahrradmodellquartier aus: unebenes Kopfsteinpflaster wird durch gut befahrbaren Asphalt ersetzt, rund 600 neue Fahrrad-Parkmöglichkeiten werden eingerichtet, Hauptverkehrsstraßen erhalten bessere Querungsmöglichkeiten für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende, die Hochschule richtet ein Fahrrad-Repair-Café ein und organisiert Bike-Sharing und Lastenrad-Verleih, Gehwegnasen an Kreuzungen und Einmündungen sorgen für bessere Sicht und Sicherheit, zusätzlich wird die Beschilderung für Radtouristen verbessert.

„Mit breit getragener Unterstützung aus dem Stadtteil richten wir erstmals in Deutschland eine ganze Fahrradzone ein, flankiert durch eine hohe Konzentration ergänzender Maßnahmen. Diesen Erfolg verdanken wir einer besonders engen Kooperation zwischen der Verwaltung, der Hochschule, dem Stadtteilbeirat und dem ADFC“, betont Umwelt- und Verkehrssenator Dr. Joachim Lohse.

Das Vorhaben wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesumweltministerium mit rund 2,4 Millionen Euro gefördert.

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