Millionen für soziale Wohnraumförderung

500 Millionen Euro zusätzlich stellt das Bundesbauministerium 2016 für die soziale Wohnraumförderung bereit. Dies sei die auffälligste Veränderung im Haushalt ihres Ministeriums, betonte Bundesbauministerin Hendricks im Deutschen Bundestag.

Diese Verdoppelung der sogenannten Kompensationsmittel sei der erste große Schritt zu einer Trendwende, so die Ministerin.

„Praktisch ist das der Wiedereinstieg des Bundes in den sozialen Wohnungsbau.“

Nicht zuletzt die demografische Entwicklung steigere die Nachfrage nach geeigneten, altersgerechten, barrierefreien Wohnungen.

Denn: „Davon gibt es noch zu wenig“, betonte Bundesbauministerin Barbara Hendricks.

Städtebauförderung und Programm Soziale Stadt

Hendricks: „Mit den gesellschaftlichen Veränderungen ändern sich auch unsere Städte.“

Deshalb investiere der Bund mit den Programmen der Städtebauförderung in benachteiligte Kieze und Quartiere und in deren bauliche Infrastruktur. Aufgestockt werden in dieser Legislaturperiode daher auch die Städtebauförderung und das Programm Soziale Stadt.

Damit „unterstützen wir den sozialen Zusammenhalt, die Nachbarschaften und die Integration in den Quartieren – und zwar für alle dort Lebenden“, betonte die Ministerin.

Quelle: Pressemitteilung der Bundesregierung

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10% mehr für die Jugendförderung

SPD

Der Parteitag des Unterbezirks Bremen Stadt der SPD hat heute gefordert, die Mittel für die Jugendförderung in den Stadtteilen im nächsten Jahr um 10% zu erhöhen. Auch in den folgenden Jahren sollen die Mittel entsprechend des Lebenshaltungsindexes erhöht werden.

Jetzt ist die Bürgerschaft gefordert, bei der Haushaltaufstellung die entsprechenden Mittel bereit zu stellen. Die Stadtteile sind gespannt, ob das gelingen wird.

In der Neustadt brauchen wir dringend diese Erhöhung, um die Jugendangebote im Hohentor und in Huckelriede zu entwickeln und auszubauen.

Bremen Marathon 2015

Bremen Marathon 2015
Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Das Feld startet zwischen Rathaus, Schütting und Bürgerschaft. Über die Neustadt, den Werdersee und Habenhausen geht es zur zweiten Flussquerung am Weserwehr. Danach stehen Hastedt, Schwachhausen und Horn Spalier für die Läufer des 11. swb-Marathon.

Die zweite Hälfte leitet das Universum ein. Später geht es durch den Bürgerpark, Findorff und die Überseestadt wieder an die Weser. Schließlich bilden die Schlachte, das Weserstadion und die Zielgerade über die Obernstraße das Finale gleich neben dem Bremer Roland.

Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Die Ergebnisse des Marathons finden sie im Internet unter:

http://www.davengo.com/event/result/11-swb-marathon-bremen-2015/

Bremen Marathon 2015

Marathonläufer am Deichschartkiosk

Stadtteilmanagement Neustadt setzt wichtige Impulse für die Entwicklung des Stadtteils

Das Neustadt Stadtteilmanagement verfolgt in erster Linie das Ziel, in Zusammenarbeit mit Neustädter Bürgern, Einzelhändlern und Institutionen die Neustadt im Wettbewerb mit anderen Stadtteilen einzigartig und lebenswert zu gestalten.

Anhand von konkreten Projekten soll sich ein enges Netzwerk aus Neustädter Akteuren unterschiedlichster Art entwickeln.
Begleitend zu den jeweiligen Projekten soll darüber hinaus durch aktive Öffentlichkeitsarbeit das Image des Stadtteils verbessert werden.

Auf seiner Sitzung am 17. September 2015 würdigte der Beirat die Arbeit der Stadtteilmanagerin und forderte den Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen auf, die Finanzierung des Stadtteilmanagements auch für das Jahr 2016 zu gewährleisten.

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Deutsches Kinderhilfswerk begrüßt Urteil des Bundesgerichtshofes zu Kinderlärm


Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt das Urteil des Bundesgerichtshofes zu Kinderlärm durch einen neuen Bolzplatz. „Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil die Regelungen zum Kinderlärm im Bundesimmissionsschutzgesetz gestärkt. So hat das Gericht festgestellt, dass diese Regelung auch auf das Zivilrecht, insbesondere das Mietrecht und das Wohnungseigentumsrecht ausstrahlt, sofern dieses jeweils für die Bewertung von Kinderlärm relevant ist. Es ist insbesondere zu begrüßen, dass diese Regelung auch für Kinderlärm gilt, der erst nach Abschluss eines Mietvertrages entsteht. Ansonsten wären hier Klagen gegen Vermieter in Bezug auf Lärm von Kinderspielplätzen Tür und Tor geöffnet“, erklärt Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

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Tempo 30 im Buntentorsteinweg

Senator Lohse begrüßt ausdrücklich einen einstimmigen Beschluss der Verkehrsministerkonferenz zur „Verbesserung des Miteinanders von Mensch und Verkehr“. Dieser sieht eine Erleichterung bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen zum Lärmschutz und aus Sicherheitsgründen vor. Zudem haben sich die Verkehrsminister dafür ausgesprochen, Tempo 30 vor allgemeinbildenden Schulen, vor Kindertagesstätten und vor Alten- sowie Pflegeheimen einzuführen, „da dort eine besondere Gefahrenlage besteht“. weiterlesen…

Dann kann ja endlich Tempo 30 im Buntentorsteinweg kommen!
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Bürgermeister Jens Böhrnsen präferiert Verbleib der Weserburg am Teerhof

Der Kultursenator, Bürgermeister Jens Böhrnsen, hat vorgeschlagen, dem Votum Friedels für den Teerhof zu folgen, natürlich unter dem Vorbehalt, dass der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sowie der spätere Betrieb der Weserburg dort wirtschaftlich sinnvoll zu realisieren und größere bauliche Risiken nicht erwartbar sind.
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Entwurf des Hochwasserrisikomanagement-Plans und des Umweltberichtes veröffentlicht


Hochwässer und Sturmfluten machen nicht an Landesgrenzen halt. Daher haben alle an der Flussgebietsgemeinschaft Weser (FGG Weser) beteiligten Bundesländer gemeinsam den nun vorliegenden Entwurf zum Hochwasserrisikomanagement-Plan und den zugehörigen Umweltbericht erarbeitet.

Rund 86 Prozent des Landes Bremen sind potentiell durch Hochwasser gefährdet. Innerhalb dieser Gebiete leben rund 515.000 Menschen. Daher ist der Schutz vor Hochwasser von je her eine existentielle Aufgabe Bremens.
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SPD Programm für die Arbeit im Beirat Neustadt

Die SPD-Fraktion im Beirat Neustadt hat auf ihrer Klausur im Rosencafé der Begegnungsstätte Thedinghauserstraße die Themenschwerpunkte für die Arbeit im Beirat Neustadt diskutiert.

Vier Stunden lang haben wir angeregt zu den Themenblöcken Soziales, Bildung und Kultur, Bau, Umwelt und Verkehr sowie Bürgerbeteiligung diskutiert.

Wir wollen die Bürgerbeteiligung im Stadtteil so organisieren, dass auch die Menschen angesprochen werden, die sich bislang wenig für Stadtteilpolitik interessieren.
Bei der Stadtentwicklung sollen insbesondere soziale Aspekte zum Tragen kommen. Wie wollen die Aufenthalts- und Lebensqualität in der Neustadt weiter verbessern.
Für die Kindertagesbetreuung muss das Platzangebot in den nächsten Jahren erheblich erweitert werden. Ähnliches gilt auch für die Schulen in der Neustadt.
Die Freizeitangebote für Jugendliche im Hohentor und in Huckelriede sollen ausgebaut werden. Wir fordern eine Gesamtkonzeption für die Jugendarbeit in der Neustadt und eine Aufstockung des Stadtteilbudgets Jugendförderung

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