Neujahrsgruß 2015

Ich freue mich darauf, auch im Jahr 2015 wieder mit vielen engagierten Menschen Politik für die Neustadt zu gestalten.

Im Stadtteilbeirat Neustadt hat die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg in den vergangenen drei Jahren außerordentlich gut funktioniert. Ich hoffe, dass wir dies auch nach der Wahl im Mai 2015 so fortsetzen. Wenn wir etwas für die Menschen in der Neustadt erreichen wollen, geht das am besten gemeinsam.

Wir brauchen Raum für Initiativen und Ideen, um in der Neustadt mit engagierten Menschen Politik zu gestalten. Dafür will ich mich auch im Jahr 2015 einsetzen

Ihr/Euer

Jens Oppermann

Neuer Standort gesucht

Im „Justitia-Park“im Hohentor steht, von vielen unbeachtet, auf einem erneuerungswürdigen Sockel das älteste erhaltene Denkmalfragment der Neustadt.

Die Allegorie der Gerechtigkeit schmückte einst das Hohentor. In den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kehrte sie in die Nähe ihres angestammten Platzes zurück, gesehen wird sie dort nur von wenigen. Jetzt soll ein neuer Standort gefunden werden, wo die Skulptur besser zur Geltung kommen kann. Im kommenden Jahr werden hoffentlich erste Vorschläge im Beirat Neustadt präsentiert werden können.

Cambrai Dreieck

Das Cambrai Dreieck wird bebaut - die Reihenhäuser stehen schon

Das Cambrai Dreieck wird bebaut – die Reihenhäuser stehen schon

Der Aufbau der Reihenhäuser auf dem Cambrai Dreieck geht so schnell voran, dass es kaum zu glauben ist. Gestern war hier noch Wildnis und heute schon ist das Wohngebiet aus dem Boden gewachsen.
Das Quartierzentrum am Niedersachsendamm lässt noch etwas auf sich warten aber bald wird auch dort gebaut werden.

Es war einmal …

Nun ist das „Tabak“ komplett abgerissen.

Das Tabak hinterlässt eine Lücke im Buntentorsteinweg

Das "Tabak" hinterlässt eine Lücke im Buntentorsteinweg


Bis die Baumaßnahmen beginnen wird es wohl noch etwas dauern. Im Moment sieht es aus, als wäre bereits Schnee gefallen. Oder handelt es sich um eine Hommage an Christo?
Billard, Kegelbahn und Gaststätte - alles ist weg

Billard, Kegelbahn und Gaststätte - alles ist weg

„Gartenstadt Werdersee“

Das Bauressort will auf der Erweiterungsfläche des Huckelrieder Friedhofs eine „Gartenstadt Werdersee“ bauen. Mit der Bebauung dieser Fläche geht ein für die Umwelt als wertvoll eingestuftes Gebiet verloren. Solch tiefgreifende Eingriffe in Natur und Umwelt müssen sorgfältig abgewogen und mit der Bevölkerung diskutiert werden.

Die senatsbaudirektorin im Dialog mit den Bürgern

Die Senatsbaudirektorin im Dialog mit den Bürgern


Viele Menschen in der Neustadt haben den Eindruck, dass an ihnen vorbei bereits Fakten geschaffen worden sind, um eine längst ohne sie beschlossenen Planung zu vollziehen. Der Beirat Neustadt hat deshalb einstimmig den städtebaulichen Entwurf des Bauressorts abgelehnt.
Widerstand gegen die Pläne des Bausenators

Widerstand gegen die Pläne des Bausenators


Staatsrat Golasowski hat sich gegen Vorwürfe gewandt, die Senatsbauverwaltung wolle die „Gartenstadt Werdersee“ ohne Beteiligung der Bürger und Beiräte durchsetzen. Der vorgelegte städtebauliche Entwurf diene als Diskussionsgrundlage, den man noch umgestalten könne. Der Siegerentwurf der Werkstatt „Gartenstadt Werdersee“ wurde von einer Jury bestehend aus Architekten und Stadtplanern ohne Beteiligung der Bürger und Beiräte gekürt.

Baumaßnahmen

Buntentorsteinweg – Tabak
In der Neustadt wird gebaut. Die Gaststätte „Tabak“ am Buntentorsteinweg ist schon vor längerer Zeit geschlossen worden, jetzt wird abgerissen und es entstehen neue Wohnungen.

Am Buntentorsteinweg entstehen neue Wohnungen

Am Buntentorsteinweg entstehen neue Wohnungen

Buntentorsteinweg – REWE
Auf dem REWE-Gelände am Buntentorsteinweg entstehen neue Wohnungen und ein neuer REWE-Markt. Während der Bauphase geht der Verkauf im Zelt weiter.

Das Fundament für den neuen REWE-Markt

Das Fundament für den neuen REWE-Markt


Zeltverkauf am  Buntentorsteinweg

Zeltverkauf am Buntentorsteinweg

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