Butternutkürbis mit orientalischen Linsen

Butternutkürbis schälen und in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. Dabei die Kerne entfernen. Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblechen legen, mit Salz und Pfeffer würzen und leicht mit Öl beträufeln. Für ca. 20 Min. im Backofen bei ca. 150°C garen. Tellerlinsen über Nacht einweichen und ca. 10 Min. kochen, erst nach dem Garen mit Salz Pfeffer, gemahlenem Koriander und gemahlenem Kreuzkümmel würzen. Eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe klein schneiden und andünsten, zu den Tellerlinsen geben, unterrühren und servieren.

Gartenstadt Werdersee

Die SPD im Beirat Neustadt schlägt dem Beirat Neustadt vor, den Bebauungsplan für die Gartenstadt Werdersee abzulehnen. Zusammen mit B90/Die Grünen haben wir einen entsprechenden Antrag vorbereitet.

Der Beirat Neustadt unterstützt grundsätzlich das Bestreben des Bremer Bündnisses für Wohnen in dem Gebiet zwischen dem Friedhof Huckelriede und Fellendsweg (ehemalige Friedhofserweiterungsfläche) ein Wohngebiet zu entwickeln. Die Vorteile der Lage sind nachvollziehbar. Allerdings gibt es Aspekte der Planung, die vom Beirat Neustadt anders betrachtet und beurteilt werden. Als Beirat sehen wir unsere Aufgabe darin,einige grundsätzliche Entscheidungen, die mit dem Bebauungsplan 2452 planerisch getroffen werden, anzusprechen. Im Ergebnis kommen wir zu einer Ablehnung des Bebauungsplans 2452 in der vorgelegten Form. Weiterlesen

Bebauung der Friedhoferweiterungsfläche Huckelriede

Auf der Friedhoferweiterungsfläche soll ein neues Wohngebiet mit ca. 590 Wohneinheiten entwickelt werden. Der Beirat Neustadt hat den städtebaulichen Entwurf für die Bebauung abgelehnt. Die Öffentlichkeit wurde an der Bauleitplanung im Rahmen von Einwohnerversammlungen beteiligt. Für den Bausenator haben sich daraus keine Änderungen an den grundsätzlichen Planungszielen ergeben. Bedenken aus der Öffentlichkeit seien zum Teil in den Bebauungsplanentwurf eingearbeitet worden.

Der Beirat wird sich am 20. Oktober erneut mit der Bebauung der Friedhoferweiterungsfläche befassen.

Zirkusangebot am Deichschartkiosk

Sonntags – Spiele – Angebote

Jokes die Circusschule bietet allen Interessierten, aber besonders Kindern, Jugendlichen und deren Familien die Möglichkeit, verschiedene kulturelle Angebote wahrzunehmen, Circusdisziplinen spielerisch und mit Freude auszuprobieren. Dazu gibt es an jedem Sonntag von 14 bis 17 Uhr ein Spielangebot, oder ein Circus-Workshopangebot.

Quelle: Jokes die Circusschule

Kostenloses Lern- und Arbeitsmaterial zur Aktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“

Vom 16. September bis zum 18. November richtet das Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane eine große Citizen-Science-Aktion aus, bei der Schulklassen und Jugendgruppen zu Forscherteams werden. Das Aktionsheft sowie Lern- und Arbeitsmaterial können ab sofort bestellt werden.

Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren sind bei der Aktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“ dazu aufgerufen, Plastikproben in und an deutschen Flüssen und Küstenabschnitten zu sammeln. Damit leisten sie einen großen Beitrag für die Wissenschaft: Die bundesweit erhobenen Daten werden von den Jugendlichen in eine digitale Deutschlandkarte eingetragen und anschließend durch ein Forscherteam wissenschaftlich ausgewertet. Unter allen Projektgruppen werden Sachpreise verlost.

Ab sofort können Schulen und Fachkräfte im pädagogischen Bereich das kostenfreie Aktionsheft sowie Lern- und Arbeitsmaterial bestellen. Es wurde von Wissenschaftlerinnen und Pädagogen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eigens für die Aktion „Plastikpiraten“ konzipiert und behandelt zentrale Themen rund um unsere Meere und Ozeane. Das Lern- und Arbeitsmaterial kann über den Aktionszeitraum hinaus eingesetzt werden, eignet sich unterrichtsbegleitend für jede Schulform sowie die außerschulische Bildungsarbeit und kann für Unterrichtseinheiten in Fächern wie Biologie, Geografie, Chemie und Sozialkunde genutzt werden.

Weitere Informationen zur Aktion
Bestellformular für das Aktionsmaterial (PDF, 475 KB)

Quelle: Jugendhilfeportal

Jugendverbände gegen Rechtspopulismus

Der Hauptausschuss des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) hat Anfang September die Position „Rechtspopulist_innen entgegentreten – zum Umgang der Jugendverbände und –ringe mit der AfD“ beschlossen. Darin macht der Zusammenschluss der Jugendverbände klar, warum er in keiner Weise mit der AfD zusammenarbeiten wird.

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) positioniert sich anlässlich der Wahlergebnisse der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) und der von ihr vertretenen Inhalte zum allgemeinen Umgang mit der Partei seitens der Jugendverbände und -ringe.

Der DBJR ermutigt seine Mitgliedsorganisationen, sich als wichtiger Teil der Zivilgesellschaft aktiv und offen gegen Demokratiefeindlichkeit und Rechtspopulismus zu positionieren, sich mit ihrer Stimme an Kundgebungen und Demonstrationen zu beteiligen und hebt die Bedeutung von politischer Bildung und anderen Maßnahmen der Verbände und Jugendringe
als unerlässliche Bestandteile der demokratischen Arbeit hervor.

„Die im DBJR zusammengeschlossenen Jugendverbände und -ringe treten für Demokratie, Sozial-und Rechtsstaatlichkeit sowie unveräußerliche Menschenrechte ein.“ heißt es in dem Positionspapier. Und weiter: „Der DBJR steht für Gleichberechtigung aller Geschlechter, Inklusion, ein friedliches Miteinander der Religionen, soziale Rechte und Gerechtigkeit, Umweltschutz, ein demokratisches und soziales Europa, Frieden sowie eine solidarische Gesellschaft.“

Quelle: Jugendhilfeportal

Toolbox „OPIN“ unterstützt E-Partizipationsprojekte mit Jugendlichen

OPIN kombiniert eine mehrsprachige Online-Plattform mit einer App und stellt umfassende Informationen für Initiatoren von Beteiligungsprojekten zur Verfügung. Zudem ist “OPIN” auf die Integration von Online- und Offline- Elementen von Partizipationsprozessen spezialisiert. Die benutzerfreundlichen Funktionen der Toolbox helfen dabei, Ideensammlungsprozesse zu strukturieren und ermöglichen es gemeinsam an Positionspapieren zu arbeiten. Mit einer Umfrage-App bietet „OPIN“ außerdem schnelle Abstimmungen innerhalb einer bestimmten Region – passgenau auf die mobile Internetnutzung von Digital Natives zugeschnitten.

Die Online-Plattform OPIN bietet zahlreiche Möglichkeiten, E-Partizipationsprojekte zu initiieren. Zum Beispiel: In einer Gemeinde soll ein Ort entstehen, an dem sich Jugendliche in ihrer Freizeit aufhalten können. Statt hinter verschlossenen Türen darüber zu entscheiden, startet die Stadtverwaltung ein Beteiligungsprojekt, das Jugendliche in den Ideensammlungs- und Entscheidungsprozess einbindet. “OPIN”s Funktionen “idea collection” und “mobile polling” können dabei helfen.

Quelle: Jugendhilfeportal

weitere Informationen über OPIN

Die Hunte mit dem Kanu entdecken

Der Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest informiert auf Hunte Natur über Wasserwandertouren auf der Hunte. Es gibt Routenvorschläge und Tipps zu den Abschnitten Hunteburg bis Barnstorf, Barnstorf bis Wildeshausen und Wildeshausen bis Oldenburg. Auf der Gesamtstrecke von Hunteburg bis Oldenburg kann die Hunte auf gut 105 Kilometern erfahren werden.

Internetpräsenz hunte-natur.de öffnen

jugend.beteiligen.jetzt – für die Praxis digitaler Partizipation

Wie lässt sich gesellschaftliche und politische Teilhabe von Jugendlichen durch digitale Partizipation fördern? Was sind dafür wirksame Methoden und Werkzeuge? Was brauchen politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Kommunen, Träger der Jugendhilfe oder Jugendinitiativen für digitale Jugendbeteiligung? Das Projekt jugend.beteiligen.jetzt stellt Erfahrungen und Tools gebündelt auf einer Online-Plattform zur Verfügung.

Das Projekt bietet Unterstützung durch Know-how, Tools sowie Qualifizierung. Es zeigt gute Beispiele und verlinkt ausgewählte Jugendbeteiligungsprojekte. So entsteht ein stetig wachsendes und vielfältiges Netzwerk für digitale Jugendbeteiligung als Beitrag zu einer jugendgerechten Gesellschaft.

Laufende Informationen zum Projekt gibt es hier:
https://www.facebook.com/Jugendbeteiligung.de
https://twitter.com/jugendbeteiligt

Die Projekt-Plattform wird ab Herbst 2016 online sein unter www.jugend.beteiligen.jetzt


Quellen: Jugendhilfeportal,  Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft


Stadtumbau in Huckelriede

Die erfolgreichen Programme der Städtebauförderung – Soziale Stadt, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Stadtumbau, Städtebaulicher Denkmalschutz und Kleinere Städte und Gemeinden – fortgeführt. Zudem werden Kommunen in Haushaltsnotlagen auch 2016 mit einem abgesenkten kommunalen Eigenanteil unterstützt.

Senat hat Landesprogramm zur Städtebauförderung 2016 beschlossen

Die Städtebauförderung wurde durch die Bundesregierung in den letzten Jahren deutlich angehoben. Damit werden die Mittel auf hohem Niveau verstetigt. Das Land Bremen erhält 4,088 Millionen Euro.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: „Mit der Förderung helfen wir den Ländern und Kommunen bei der Bewältigung des demografischen und ökonomischen Wandels. Angesichts der starken Zuwanderung ist der Städtebau ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Integration aller Bevölkerungsgruppen. Unsere Förderung zielt darauf, Anpassungen der sozialen Infrastruktur und öffentlichen Wege und Plätze zu ermöglichen.“

Bausenator Joachim Lohse bedankte sich ausdrücklich beim Bund für das Bekenntnis zur Städtebauförderung, mit der in Bremen und Bremerhaven der Stadtumbau in Huckelriede, Hohentor, Geestemünde und Leherheide erfolgreich vorangetrieben wird.

Quelle: Senatspressestelle

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